Kategorie: Wort

Empowerment & (Self)care – QTI*BIPoC Retreat

Frames 2.0

SAVE THE DATE!

We had such a great weekend and we want more of it:

Our project FRAMES is going into the second round!

Wir hatten so ein tolles Wochenende, dass wir mehr davon wollen:

Unser Projekt FRAMES geht in die zweite Runde!

When / Wann:

Friday/Freitag, 15.12.- until Sunday/bis Sonntag, 17.12.2023

Where / Wo:

ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V.

Bauernreihe 1

21706 Drochtersen

Registration via link below /Anmeldung unter folgendem Link:

Registration / Anmeldung FRAMES 2.0

¯¯¯   English below   ¯¯¯

 

Und darum geht’s:

Du bist zwischen 14- und 27 Jahre alt und bereit für ein Seminarerlebnis, das dich herausfortdert und inspiriert?

FRAMES 2.0 lädt ein neue Perspektiven und Selbstbilder durch Schauspiel und Film kennenzulernen.

Egal, ob du bereits mit Film und Schauspiel zu tun hattest oder noch keine Erfahrungen hast, dieses Seminar ist für alle, die Lust haben mitzugestalten, sich selbst besser kennenzulernen und sich Gehör zu verschaffen.

Wir hinterfragen kritisch die Rahmen (FRAMES) in denen wir uns selbst oder andere uns sehen und stellen sie in Schauspiel dar und erarbeiten kleine Filme mit professionellen Kameras und Drohnenaufnahmen.

In unserem ersten Seminarwochenende mit FRAMES, haben wir uns mit Fotografie und Schauspiel beschäftigt und ein tolles Wochenende mit netten Leuten verbracht.

Das wollen wir nun in FRAMES 2.0 wiederholen und freuen uns auf viele neue und alte Gesichter.

Bei uns kannst du Freundschaften knüpfen und deine Hülly-Hood mitgestalten. Wie möchten wir miteinander umgehen? Und wie soll es mit FRAMES weitergehen?

Hast du Lust (wieder) dabei zu sein? Dann sichere dir schnell deinen Platz und melde dich jetzt über den folgenden Link an –  die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt!

Registration / Anmeldung FRAMES 2.0

Die Teilnahme ist kostenlose (inklusive Übernachtung und Verpflegung) und die Fahrtkosten können wir dir erstatten, wenn du deine Fahrkarte bei uns vorlegst.

Noch Fragen?

Kontakt:

Henrike Jaa

Email: Jaa@interkulturell.es

Telefon: 0176-36273377

And that’s what it’s all about:

Are you between the ages of 14 and 27 and ready for a seminar experience that will challenge and inspire you?

FRAMES 2.0 invites you to explore new perspectives and self-images through acting and film.

Whether you’ve been involved with film and acting before or have no previous experience, this seminar is for anyone who feels like co-creating, getting to know themselves better, and making their voice heard.

We critically question the frames (FRAMES) in which we see ourselves or others see us and present them in acting and work on small films with professional cameras and drone footage.

In our first seminar weekend with FRAMES, we dealt with photography and acting and spent a great weekend with nice people.

Now we we’d like to repeat this in FRAMES 2.0 and are looking forward to seeing you there.

With us you can make friends and help shape your Hülly-Hood. How do we want to interact with each other? And how should FRAMES continue?

Would you like to be part of it (again)? Then secure your place quickly and register now via the following link – the number of participants is limited!

Registration / Anmeldung FRAMES 2.0

Participation is free of charge (including accommodation and meals) and we can reimburse your travel costs if you present your ticket to us.

Any further questions?

Contact:

Henrike Jaa

Email: Jaa@interkulturell.es

Phone: 0176-36273377

Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities – Fayo Said

Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities: Herausforderungen und Fragen
Fayo Said
Moderation: Alexis Rodríguez Suárez
4. Tag des Festivals. 10. September 2021
Online

Fayo Said arbeitete an dem Projekt „Oromia Records“, einem digitalen Kunstarchiv zur Erinnerung und Bewahrung der Kultur, Geschichte und Kunst der Oromo, einer der größten ethnischen Gruppen in Äthiopien. „Die Oromos haben eine reiche (Musik-)Geschichte, die es wert ist, offengelegt und archiviert zu werden. Viele klassische, aber auch weniger bekannte Aufnahmen sind in der Diaspora auf Kassetten verstreut. Daher ist es meine Absicht, diese Platten zu digitalisieren und zu organisieren, damit sie leichter zugänglich sind. Oromia Records‘ ist ein Ort, an dem Musikfragmente, Schnipsel von Live-Auftritten, (alte) Bilder, kulturelle Tänze und Praktiken kuratiert und ausgestellt werden.“ Derzeit ist „Oromia Records“ auf Instagram zu finden, aber in Zukunft möchte Said das Archiv über eine eigene Website zugänglich und erlebbar machen. Fayo Said ist Fotografin und Vorstandsmitglied der Association of Black Art_ists e.V. Sie interessiert sich sehr dafür, wie positive soziale Veränderungen durch kreative Methoden und Kanäle initiiert werden können. In der Vergangenheit war sie aktiv an der Afro Student Association in Den Haag beteiligt – einer Plattform, die sich für die Stärkung der schwarzen Gemeinschaft einsetzt. Im Rahmen eines Forschungspraktikums an der Universität Leiden führte Fayo eine kombinierte literarische und linguistische Analyse von Iraqw Erzählungen durch.

 

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Über das Festival: In vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen vor allem BIPOC-Menschen Raum geben, um sich zu verbinden und Wissen zu teilen und zu schaffen.

Kuratorisches Team: Isaiah Lopaz, Naomi Hennor, Mohamad Shikhsidi, Alexis Rodríguez

Fragen: Kontakt zu Alexis Rodriguez: hmw[at]hueller-medienwerkstatt.de

Projekt der Hüller Medienwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem ABC Bildungs- und Tagungszentrum. Gefördert durch den Fonds Soziokultur – Neustart Kultur

Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities

Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen – Talk mit Ajayini Sathyan

Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen
Talk mit Ajayini Sathyan Moderation: Mohamad Shikhsidi & Alexis Rodríguez Suárez
7.09.2021 – Online

Ajayini Sathyan ist eine Gender Non-Binary/Non-Conforming FLINTA* BPOC Aktivist*in, zertifizierte Queer Peer Counselor* und Künstler*in aus Tamil Nadu. In Deutschland studiert Ajayini Gender und Diversity an der Hochschule Rhein-Waal. Wenn möglich, vertritt Ajayini aktiv queere Flüchtlinge / FLINTA* BPOCs. Außerdem beschäftigt sich mit politischen Themen wie kulturelle Herkunft, (Neo-)Kolonialismus, kritisches Weißsein, Gender und Sexualität durch Spoken Word / Poesie, Kunst und durch interaktive Vorträge, Workshops und Diskussionen. Als Referent*in ist es Ajayini wichtig, Selbsttransformation und Selbstreflexion durch effektive Bildungsarbeit zu ermöglichen. Ihr könnt Ajayini auf Instragram finden: @true.diversity.queer.poc

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Über das Festival
In vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen vor allem BIPOC-Menschen Raum geben, um sich zu verbinden und Wissen zu teilen und zu schaffen.

Kuratorisches Team: Isaiah Lopaz, Naomi Hennor, Mohamad Shikhsidi, Alexis Rodríguez
Fragen: Kontakt zu Alexis Rodriguez: hmw@hueller-medienwerkstatt.de



Projekt der Hüller Medienwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem ABC Bildungs- und Tagungszentrum. Gefördert durch den Fonds Soziokultur – Neustart Kultur

Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken – Goitseone Montsho

Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho [Performance und Interview]
Moderation: Isaiah Lopaz
Erster Tag des Festivals. 31. August 2021 in Drochternsen-Hüll

Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho (Vorstellung und Interview) Dieses Video dokumentiert die Performance von Goitseone Montsho während des Festivals Curating (in)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Im Anschluss an die Performance findet ein Gespräch zwischen dem Kurator Isaiah Lopaz und der Künstlerin Goitseone Montsho über ihre Arbeit statt.

Goitseone Montsho ist eine südafrikanische Dichterin, Geschichtenerzählerin, Performancekünstlerin und Chronistin, die in Berlin lebt. Ihre Arbeiten wurden in Brüssel, Basel und in ganz Berlin aufgeführt. In Basel nahm sie als Performancekünstlerin am Image Afrique Festival teil. Sie war beim Literaturkolloquium Berlin während des Parataxe III-Symposiums über afrikanische Geschichte und Sprache zu sehen. Außerdem ist sie Co-Moderatorin des Tanti Table Podcasts.

Video-Dokumentation: David Sinkemat

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Über das Festival
In vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen vor allem BIPOC-Menschen Raum geben, um sich zu verbinden und Wissen zu teilen und zu schaffen.

Kuratorisches Team: Isaiah Lopaz, Naomi Hennor, Mohamad Shikhsidi, Alexis Rodríguez
Fragen: Kontakt zu Alexis Rodriguez: hmw@hueller-medienwerkstatt.de


Projekt der Hüller Medienwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem ABC Bildungs- und Tagungszentrum. Gefördert durch den Fonds Soziokultur – Neustart Kultur