Musik und Sound



Curating (in)visibilities | Podcast

Curating (in)visibilities | Podcast



Dieser Podcast ist eine Dokumentation des Festivals Curating (in)visibilities. Diese Hörarbeit beschreibt die Arbeit, die während des Festivals geleistet wurde, sowohl während der Workshops, Performances und Diskussionen als auch in den Momenten des informellen Austauschs. Es handelt sich um eine Dokumentation, in der die Sichtweise der erzählenden Person explizit gemacht und in den Mittelpunkt der Erzählung, der Überlegungen und der ...
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International



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Leinwand und bewegte Bilder



Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities - Fayo Said

Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities – Fayo Said



Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities: Herausforderungen und Fragen Fayo Said Moderation: Alexis Rodríguez Suárez 4. Tag des Festivals. 10. September 2021 Online Fayo Said arbeitete an dem Projekt "Oromia Records", einem digitalen Kunstarchiv zur Erinnerung und Bewahrung der Kultur, Geschichte und Kunst der Oromo, einer der größten ethnischen Gruppen in Äthiopien. "Die Oromos haben eine reiche (Musik-)Geschichte, die ...
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Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities

Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities



Curating (In)visibilities | Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (In)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Dieses kurze Video fängt einige der Momente, Ideen und Diskussionen ein, die im Rahmen dieses Projekts stattfanden. /// Über Kuratieren und Programmieren Workshop und Mobiler Filmclub Die Aktion lud Menschen aus dem Umfeld der Hüller Medienwerkstatt im Landkreis Stade zu einem ...
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Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen – Talk mit Ajayini Sathyan



Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen Talk mit Ajayini Sathyan Moderation: Mohamad Shikhsidi & Alexis Rodríguez Suárez 7.09.2021 - Online Ajayini Sathyan ist eine Gender Non-Binary/Non-Conforming FLINTA* BPOC Aktivist*in, zertifizierte Queer Peer Counselor* und Künstler*in aus Tamil Nadu. In Deutschland studiert Ajayini Gender und Diversity an der Hochschule Rhein-Waal. Wenn möglich, vertritt Ajayini aktiv queere Flüchtlinge / ...
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Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken - Goitseone Montsho

Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken – Goitseone Montsho



Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho [Performance und Interview]Moderation: Isaiah Lopaz Erster Tag des Festivals. 31. August 2021 in Drochternsen-Hüll Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho (Vorstellung und Interview) Dieses Video dokumentiert die Performance von Goitseone Montsho während des Festivals Curating (in)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Im Anschluss an die Performance ...
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Feriensprachcamp trotz(t) Coronaauflagen

Feriensprachcamp trotz(t) Coronaauflagen



Unterstützt von Theater- und Medienpädagog:innen setzten sich die Teilnehmenden der diesjährigen Sommerwerkstatt mit Freundschaft, Beziehung und Liebe auseinander. Sie entwickeln Szenen und sammeln Geschichten aus der ganzen Welt, um daraus Kurzfilme und kurze Theaterstücke zu produzieren. Intensiv reflektierten sie Sexismus und Diversität in Filmen und ihrem alltäglichen Leben. Die jungen Frauen und Männer entdeckten Unterschiede und Gemeinsamkeiten und diskutierten Handlungsalternativen ...
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Adamstown mit dem Dieter Baacke-Preis ausgezeichnet

Adamstown mit dem Dieter Baacke-Preis ausgezeichnet



HERZLICHEN DANK AN ALLE BETEILIGTEN, MITARBEITER*INNEN, KOOPERATIONSPARTNER*INNEN UND UNTERSTÜTZER*INNEN. Wir freuen uns, dass unser Kooperationsprojekt «Adamstown – der Film» den Dieter Baacke Preis, die bundesweite Auszeichnung für herausragende medienpädagogische Projekte, gewonnen hat: In der Kategorie D »Intergenerative und integrative Projekte». Die Geschichte von Adamstown beruht auf dem Comic der Hamburger Künstlerin Verena Braun, die uns auch während des Projekts begleitet hat ...
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Tanz, Theater, Performance



Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities - Fayo Said

Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities – Fayo Said



Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities: Herausforderungen und Fragen Fayo Said Moderation: Alexis Rodríguez Suárez 4. Tag des Festivals. 10. September 2021 Online Fayo Said arbeitete an dem Projekt "Oromia Records", einem digitalen Kunstarchiv zur Erinnerung und Bewahrung der Kultur, Geschichte und Kunst der Oromo, einer der größten ethnischen Gruppen in Äthiopien. "Die Oromos haben eine reiche (Musik-)Geschichte, die ...
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Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities

Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities



Curating (In)visibilities | Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (In)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Dieses kurze Video fängt einige der Momente, Ideen und Diskussionen ein, die im Rahmen dieses Projekts stattfanden. /// Über Kuratieren und Programmieren Workshop und Mobiler Filmclub Die Aktion lud Menschen aus dem Umfeld der Hüller Medienwerkstatt im Landkreis Stade zu einem ...
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Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen – Talk mit Ajayini Sathyan



Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen Talk mit Ajayini Sathyan Moderation: Mohamad Shikhsidi & Alexis Rodríguez Suárez 7.09.2021 - Online Ajayini Sathyan ist eine Gender Non-Binary/Non-Conforming FLINTA* BPOC Aktivist*in, zertifizierte Queer Peer Counselor* und Künstler*in aus Tamil Nadu. In Deutschland studiert Ajayini Gender und Diversity an der Hochschule Rhein-Waal. Wenn möglich, vertritt Ajayini aktiv queere Flüchtlinge / ...
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Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken - Goitseone Montsho

Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken – Goitseone Montsho



Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho [Performance und Interview]Moderation: Isaiah Lopaz Erster Tag des Festivals. 31. August 2021 in Drochternsen-Hüll Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho (Vorstellung und Interview) Dieses Video dokumentiert die Performance von Goitseone Montsho während des Festivals Curating (in)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Im Anschluss an die Performance ...
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Zirkus



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Wort und Literatur



Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities - Fayo Said

Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities – Fayo Said



Curating (In)visibilities | Archivearbeit für Schwarze Communities: Herausforderungen und Fragen Fayo Said Moderation: Alexis Rodríguez Suárez 4. Tag des Festivals. 10. September 2021 Online Fayo Said arbeitete an dem Projekt "Oromia Records", einem digitalen Kunstarchiv zur Erinnerung und Bewahrung der Kultur, Geschichte und Kunst der Oromo, einer der größten ethnischen Gruppen in Äthiopien. "Die Oromos haben eine reiche (Musik-)Geschichte, die es wert ist, offengelegt und archiviert zu werden. Viele klassische, aber auch weniger bekannte Aufnahmen sind in der Diaspora auf Kassetten verstreut. Daher ist es meine Absicht, diese Platten zu digitalisieren und zu organisieren, damit sie leichter zugänglich sind. Oromia Records' ist ein Ort, an dem Musikfragmente, Schnipsel von Live-Auftritten, (alte) Bilder, kulturelle Tänze und Praktiken kuratiert und ausgestellt werden." Derzeit ist "Oromia Records" auf Instagram zu finden, aber in Zukunft möchte Said das Archiv über eine eigene Website zugänglich und erlebbar machen. Fayo Said ist Fotografin und Vorstandsmitglied der Association of Black Art_ists e.V. Sie interessiert sich sehr dafür, wie positive soziale Veränderungen durch kreative Methoden und Kanäle initiiert werden können. In der Vergangenheit war sie aktiv an der Afro Student Association in Den Haag beteiligt - einer Plattform, die sich für die Stärkung der schwarzen Gemeinschaft einsetzt. Im Rahmen eines Forschungspraktikums an der Universität Leiden führte Fayo eine kombinierte literarische und linguistische Analyse von Iraqw Erzählungen durch. //// Über das Festival: In vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen ...
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Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities

Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (in)visibilities



Curating (In)visibilities | Ein Einblick in die Aktivitäten von Curating (In)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Dieses kurze Video fängt einige der Momente, Ideen und Diskussionen ein, die im Rahmen dieses Projekts stattfanden. /// Über Kuratieren und Programmieren Workshop und Mobiler Filmclub Die Aktion lud Menschen aus dem Umfeld der Hüller Medienwerkstatt im Landkreis Stade zu einem Workshop ein, der sich nicht nur mit der Theorie des Kuratierens und Programmierens beschäftigte, sondern auch als praktische Erfahrung gedacht war. Eine Gruppe von Programmgestaltern und Kuratoren wurde gebildet, um ein Sommerfilmprogramm zu erstellen, das sich auf unerzählte Geschichten konzentriert, um unterrepräsentierten Gemeinschaften Sichtbarkeit zu verschaffen. Wie viele Filmhelden kennen Sie, die Frauen sind? Wie viele sind nicht-weiß? Wie viele sitzen im Rollstuhl? Das sind Fragen, die wir uns gestellt und kreativ beantwortet haben, indem wir Filme ausgewählt haben, die Geschichten erzählen, die wir nicht oft auf unseren Bildschirmen sehen. Die Teilnahme an dem Workshop war kostenlos und die Teilnahme an der Gruppe der Kuratoren und Programmierer war freiwillig. /// Über das Festival In vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen vor allem BIPOC-Menschen Raum geben, um sich zu verbinden und Wissen zu teilen und zu schaffen. Kuratorisches Team: Isaiah Lopaz, Naomi Hennor, Mohamad Shikhsidi, Alexis Rodríguez Fragen: Kontakt zu Alexis Rodriguez: hmw[at]hueller-medienwerkstatt.de Projekt der Hüller Medienwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem ABC Bildungs- und Tagungszentrum. Gefördert durch den Fonds Soziokultur – ...
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Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen – Talk mit Ajayini Sathyan



Curating (In)visibilities | Eine Sprache erben, eine Sprache lernen Talk mit Ajayini Sathyan Moderation: Mohamad Shikhsidi & Alexis Rodríguez Suárez 7.09.2021 - Online Ajayini Sathyan ist eine Gender Non-Binary/Non-Conforming FLINTA* BPOC Aktivist*in, zertifizierte Queer Peer Counselor* und Künstler*in aus Tamil Nadu. In Deutschland studiert Ajayini Gender und Diversity an der Hochschule Rhein-Waal. Wenn möglich, vertritt Ajayini aktiv queere Flüchtlinge / FLINTA* BPOCs. Außerdem beschäftigt sich mit politischen Themen wie kulturelle Herkunft, (Neo-)Kolonialismus, kritisches Weißsein, Gender und Sexualität durch Spoken Word / Poesie, Kunst und durch interaktive Vorträge, Workshops und Diskussionen. Als Referent*in ist es Ajayini wichtig, Selbsttransformation und Selbstreflexion durch effektive Bildungsarbeit zu ermöglichen. Ihr könnt Ajayini auf Instragram finden: @true.diversity.queer.poc ////Über das Festival In vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen vor allem BIPOC-Menschen Raum geben, um sich zu verbinden und Wissen zu teilen und zu schaffen. Kuratorisches Team: Isaiah Lopaz, Naomi Hennor, Mohamad Shikhsidi, Alexis Rodríguez Fragen: Kontakt zu Alexis Rodriguez: hmw@hueller-medienwerkstatt.de Projekt der Hüller Medienwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem ABC Bildungs- und Tagungszentrum. Gefördert durch den Fonds Soziokultur – Neustart Kultur ...
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Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken - Goitseone Montsho

Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken – Goitseone Montsho



Curating (In)visibilities | Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho [Performance und Interview]Moderation: Isaiah Lopaz Erster Tag des Festivals. 31. August 2021 in Drochternsen-Hüll Eine Kaurischnecke zum Nachdenken von Goitseone Montsho (Vorstellung und Interview) Dieses Video dokumentiert die Performance von Goitseone Montsho während des Festivals Curating (in)visibilities. Postkoloniale Perspektiven auf die Kultur auf dem Land. Im Anschluss an die Performance findet ein Gespräch zwischen dem Kurator Isaiah Lopaz und der Künstlerin Goitseone Montsho über ihre Arbeit statt. Goitseone Montsho ist eine südafrikanische Dichterin, Geschichtenerzählerin, Performancekünstlerin und Chronistin, die in Berlin lebt. Ihre Arbeiten wurden in Brüssel, Basel und in ganz Berlin aufgeführt. In Basel nahm sie als Performancekünstlerin am Image Afrique Festival teil. Sie war beim Literaturkolloquium Berlin während des Parataxe III-Symposiums über afrikanische Geschichte und Sprache zu sehen. Außerdem ist sie Co-Moderatorin des Tanti Table Podcasts. Video-Dokumentation: David Sinkemat //// Über das FestivalIn vielen Städten in Deutschland und Europa arbeiten verschiedene Initiativen daran, Geschichten sichtbar zu machen, die durch eine koloniale Weltanschauung ausradiert werden sollten. Aber wie sieht es in den ländlichen Gebieten aus? Welche Verbindungen gibt es hier zur Kolonialgeschichte? Auf welche Weise manifestieren sich hier koloniale Kontinuitäten? Dies sind einige der Fragen, die wir uns zu dem Thema stellen und zu denen wir uns in einem Festival auf den ländlichen Raum konzentrieren möchten. Diese Fragen wollen wir dabei aus einem postkolonialen Blickwinkel heraus angehen. Dabei möchten wir insbesondere über mögliche Auswirkungen nachdenken, die eine Dekolonisierung auf unsere soziokulturelle und politische Bildungsarbeit haben könnte. Wir wollen anfangen, uns zu fragen, was wir anders machen können. Das Festival. Drei Tage mit thematischem Input, Talks, Workshops, Performance und Networking. Das Festival richtet sich an Schwarze/Indigene/Menschen of Color (BIPOC), die in der kulturellen, künstlerischen oder politischen Bildung arbeiten, Aktivist*innen, Künstler*innen, Community-Organizers deren Lebens- oder Arbeitserfahrungen mit der ländlichen Welt verbunden sind. Es richtet sich aber auch an BIPOC, die sich an der Reflexion über das Ländliche beteiligen wollen. Wir wollen vor allem BIPOC-Menschen Raum geben, um sich zu verbinden und Wissen zu teilen und zu schaffen. Kuratorisches Team: Isaiah Lopaz, Naomi Hennor, Mohamad Shikhsidi, Alexis Rodríguez Fragen: Kontakt zu Alexis Rodriguez: hmw@hueller-medienwerkstatt.de Projekt der Hüller Medienwerkstatt in Zusammenarbeit mit dem ABC Bildungs- und Tagungszentrum. Gefördert durch den Fonds Soziokultur – Neustart Kultur ...
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Holz und Handwerk



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