Menschenrechte für Alle!

Vor über 2000 Jahren schrieb Sophokles die Geschichte „Antigone“: Eine junge Frau hört auf ihr Gewissen und ihren Glauben an die Götter und widersetzt sich dem Gesetz. Der König beharrt als Gesetzgeber auf seinem Recht und das Unglück nimmt seinen Lauf. So sind am Schluss schließlich viele tot und die meisten unglücklich. Auch wenn die Götter heutzutage keinen Einfluss mehr auf unser Handeln haben, gibt es Normen und Werte, die der damaligen, göttlichen Ordnung gleichzusetzen sind: die Menschenrechte. Wir untersuchten mittels biografischem Theater, szenischem Spiel und medialer Umsetzung, wie die Menschenrechte unser Handeln beeinflussen. Und wie wir uns für die Menschenrechte einsetzen wollen. 

Mit iPads drehten wir zudem kurze Sprach-Clips fürs Online-Wörterbuch: Nach einer Einführung in Einstellungsgrößen und Handhabung der Technik – mit Mikrophon und mobilem Filmlicht – legten wir gleich los.



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